Olympia
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Bilder von der Premiere

Inhalt und Besetzung:

Spiel in drei Akten

Uraufführung: 02.03.1928, Vígszínház (Lustspieltheater) Budapest
Deutsche Erstaufführung: 27.11.1928, Komödie am Kurfürstendamm Berlin

Ein österreichischer Badeort, wenige Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs
Fürstin Eugenie Plata-Ettin (Waltraut Haas) und ihre junge, verwitwete Tochter
Olympia (Leila Shalaby) sind fasziniert von dem gut aussehenden ungarischen
Husarenrittmeister Barna. (Thomas Koziol)

Gräfin Lina (Lila Gürmen) und Albert (Peter Lodynski) bemerken sogleich,
dass Barna Olympia den Hof macht und diese offensichtlich verliebt ist.  
Die besorgte Fürstin warnt Olympia vor einer nicht standesgemäßen Affäre
mit dem Ungarn und schlägt ihr vor, ihn tödlich zu kränken, um ihn loszuwerden.       
Die Tochter überwindet sich, gehorcht, nennt Barna einen Bauern,
worauf er sie zutiefst beleidigt verlässt.
Da erscheint der Gendarmerie-Oberst Krehl (Bruno Thost) mit der Meldung,
dass Barna in Wahrheit der international gesuchte Hochstapler Meyrowski sei.
Das Entsetzen ist groß. Barna leugnet nicht und droht mit einem Skandal.
Um den Preis einer Liebesstunde mit Olympia ist er allerdings bereit,
lautlos aus der Stadt zu verschwinden.
Wenn Sie wissen wollen, wie diese spannende Liebesgeschichte endet, besuchen Sie uns!
Wir freuen uns auf Sie!

Olympia ist eines der technisch vollkommensten Stück Molnárs, und birgt nicht zuletzt Molnárs Kritik an der österreichischen Aristokratie, die er durch persönliche Kontakte gut kannte.

 

Es spielen:

Waltraut Haas, Peter Lodynski, Bruno Thost, Peter Janisch,

Leila Shalaby, Lila Gürmen, Thomas Koziol, Leo Schörgenhofer



 

Bühne: Erwin Bail
Kostüme: Mila Janisch
Assistenz: Reka Mathe
Regie: Erwin Strahl
 
Rechte bei : Felix Bloch Erben, Berlin


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